Vergangenen Donnerstag habe ich mich mit Vertretern des Ökologischen Jagdvereins Schleswig-Holstein (ÖJV SH) in Pohnsdorf-Rönnerholz getroffen, um mich vor Ort über die Themen der ökologischen und nachhaltigen Jagd auszutauschen.
Der ÖJV SH setzt sich für eine Jagdpraxis ein, die den Schutz von Wald und Wild eng zusammendenkt - ein Anliegen, das ich sehr unterstütze. Bei unserem Treffen ging es um die Fragen, wie eine naturverträgliche Jagd konkret aussehen kann, welche Herausforderungen die Praxis vor Ort mit sich bringt und wie Politik und Verbände hier gemeinsam ansetzen können.
Das Ziel sind klimastabile Mischwälder mit möglichst vielen Baumarten, die überwiegend durch Naturverjüngung bei guter Ausgangslage möglich sein können. Dabei betont der ÖJV, dass die Reduktion der Schalenwildbestände auf ein ökosystemverträgliches Niveau dabei eine große Rolle spielt.
Besonders wertvoll war der direkte Einblick in die Arbeit der Försterei: Vor Ort waren neben dem Vorstandsvorsitzenden Björn Berling auch ein Revierförster, der mir aus erster Hand von der täglichen Arbeit im Wald berichtet hat - gelöscht
Solche Gespräche vor Ort sind für mich gelöscht wichtig, um die Perspektiven der Praxis in meine politische Arbeit einfließen zu lassen. Ich bedanke mich beim ÖJV Schleswig-Holstein für die Einladung und den offenen Austausch!